Meldungen

Krankenkasse entscheidet nicht rechtzeitig – Antrag gilt als genehmigt

(red/dpa). Grundsätzlich haben Krankenkassen fünf Wochen Zeit, über Anträge für Behandlungen und medizinische Maßnahmen zu entscheiden. Tun sie dies nicht rechtzeitig, gilt der Antrag als genehmigt. Für die Versicherten muss die Maßnahme aber grundsätzlich als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung erkennbar sein.

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Erhöht sich durch monatliche Umsatzbeteiligungen das Elterngeld?

(red/dpa). Das Elterngeld orientiert sich am monatlichen Einkommen. Berücksichtigt werden auch Überstundenzahlungen. Unberücksichtigt bleibt in der Regel die jährliche Bonuszahlung. Was ist aber mit einer monatlichen Umsatzbeteiligung?

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Anspruch auf Verletztengeld bei Arbeitsunfall

(red/dpa). Wer einen Arbeitsunfall hat, genießt den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Unter anderem wird auch ein Verletztengeld gezahlt. Woran orientiert sich die Höhe? Was muss die Berufsgenossenschaft zahlen?

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Jobcenter muss Autismus-Therapie bezahlen

(red/dpa). Menschen mit einer gesundheitlichen Einschränkung können Anspruch auf verschiedene Leistungen haben. Je nach dem einzelnen Anspruch entscheidet sich, an welche Stelle der Betreffende sich wenden muss, um dort einen Antrag zu stellen. Bei einer „Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben“ ist es die Bundesagentur für Arbeit.

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Jugendamt hilft bei erzieherischem Bedarf wegen Krankheit eines Elternteils

(red/dpa). Fällt die Hauptbetreuungsperson eines Kinds aus, sind mehrere Unterstützungsleistungen durch das Jugendamt denkbar. Zum einen gibt es die „Versorgung und Betreuung von Kindern in Notsituation“, zum anderen die „Hilfe zur Erziehung“, wenn Erziehungsmängel drohen oder vorliegen. Es hängt vom Einzelfall ab.

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Künstliche Befruchtung: Beihilfe auch für unverheiratete Beamte?

(red/dpa). Die gesetzliche Krankenversicherung schließt Leistungen für eine künstliche Befruchtung für Unverheiratete in der Regel aus. Was gilt aber für Beamte? Diese haben Anspruch gegenüber der privaten Krankenversicherung und der Beihilfestelle. Haben sie Anspruch auf Beihilfe für eine künstliche Befruchtung, wenn sie nicht verheiratet sind?

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Wegeunfall – gilt der Schutz auch nach Wochenendaufenthalt?

(red/dpa). Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung hat für die Betroffenen viele Vorteile. So fällt etwa ein Mitverschulden nicht negativ ins Gewicht. Die Wege von zuhause bis zur Arbeit und zurück fallen bei einem Unfall – dem so genannten Wegeunfall – unter diesen Schutz. Was ist aber, wenn man das Wochenende nicht zu Hause verbringt und von diesem anderen Aufenthaltsort direkt zur Arbeit fährt?

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Teilweise erwerbsgemindert und trotzdem Anspruch auf Vollzeitrente?

(red/dpa). Wer teilweise erwerbsgemindert ist, kann eine entsprechende Teilrente beantragen. Unter gewissen Umständen können Betroffene auch Anspruch auf eine Vollzeitrente haben – selbst dann, wenn sie keinen Antrag auf Teilzeittätigkeit gestellt haben.

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Gesetzliche Unfallversicherung greift nicht bei Floßfahrt

(red/dpa). Es kann auch dann ein Arbeitsunfall vorliegen, wenn der Arbeitnehmer jemandem hilft, bei dem er nicht beschäftigt ist. Voraussetzung ist, dass er eine arbeitnehmerähnliche Tätigkeit durchführt, die im Interesse des anderen ist. Bei spontanen Hilfeleistungen ist dies eher nicht der Fall.

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Anspruch gegen Krankenkasse auf GPS-Alarmuhr für geistig Behinderte

(red/dpa). Behinderten Menschen sollen spezielle Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, damit sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Immer wieder gibt es Streit vor Gericht, welche Hilfsmittel dazu zählen. Krankenkassen weigern sich oft, bestimmte Geräte zu bezahlen. So auch eine fixierbare GPS-Notfalluhr.

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