Meldungen

Greift die Unfallversicherung beim Anziehen von Sicherheitsschuhen?

(red/dpa). Immer wieder wird vor Gerichten gestritten, ob schon das Anziehen von Arbeitskleidung unfallversichert ist. Für Handwerker gilt in der Regel, dass sie sich erst nach „Durchschreiten der privaten Haustür“ auf dem Arbeitsweg befinden und auch dann erst der Versicherungsschutz greift. Wie sieht es aber aus, wenn ein selbständiger Handwerker seine Arbeitssicherheitsschuhe in seinem privaten Treppenhaus anzieht?

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Skiunfall während einer Tagung – kein Arbeitsunfall

(red/dpa). Während einer dienstlichen Tagung ist man gesetzlich unfallversichert. Dies betrifft jedoch nur den tatsächlich dienstlichen Teil. Was ist aber, wenn sich ein Teilnehmer bei einem Sport verletzt, den der Arbeitgeber während der Tagung bezahlt?

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Ärzte sind zu Notfalldiensten verpflichtet

(red/dpa). Häufig passiert es ausgerechnet abends oder am Wochenende: Jemand erkrankt akut. Die Ambulanzen der Krankenhäuser sind völlig überfüllt. Wie gut, dass es auch ärztliche Notfalldienste gibt, die die Kassenärztlichen Vereinigungen organisieren. Müssen Ärzte – auch Kinderärzte – daran teilnehmen? Und wie oft eigentlich?

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Heizkostenrückzahlung ohne Auswirkungen auf Hartz IV

(red/dpa). Wer Hartz IV bezieht, erhält in der Regel auch Zuschüsse für Heizung und Warmwasser. Fallen Guthaben an, sollen diese laut Gesetz auf spätere Zahlungen angerechnet werden. Was ist aber, wenn der Leistungsträger nicht die vollen Heizkostenvorauszahlungen übernommen hatte?

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Anspruch auf Versorgung mit einem WC-Aufsatz in Senioreneinrichtung

(red/dpa). Das Alter möchte jeder möglichst menschenwürdig verbringen, unabhängig davon, ob er zu Hause oder in einem Seniorenheim lebt. Wichtig sind Lebensqualität und Selbstständigkeit. Bei bestimmten Einschränkungen kann dazu auch ein spezieller WC-Sitz beitragen. Muss die Krankenkasse den bezahlen?

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Höhere Hartz IV-Leistungen bei Untergewicht

(red/dpa). Wer „Hartz IV“ bezieht, erhält nicht nur den Regelsatz. Er kann auch einen so genannten Mehrbedarf haben und zusätzliche Unterstützung verlangen. Dies gilt beispielsweise auch bei einer Krankheit und deren Folgen. Das zeigt ein Fall, bei dem jemand aufgrund einer chronischen Erkrankung unter erheblichem Untergewicht litt und eine kostenaufwendigere Ernährung benötigte.

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Hepatitis als Berufskrankheit: Krankenschwester erhält Entschädigung

(red/dpa). Die Anerkennung als Berufskrankheit ist wesentlich, um bestimmte Ansprüche durchsetzen zu können. Berufsgenossenschaften haben meist kein Interesse daran, dies zu tun. Mitunter ist es auch strittig, und es kommt auf das Risiko des ausgeübten Berufs an. Wer als Krankenschwester arbeitet, unterliegt einem erhöhten Risiko.

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Bei Schwankschwindel Behindertenausweis „G“ berechtigt

(red/dpa). Wer unter Erkrankungen oder Behinderungen leidet, ist auf Unterstützung angewiesen. Dabei ist es wesentlich, welchen Grad die Beeinträchtigung hat, um einen entsprechenden Anspruch auf Ausgleich zu haben. Wichtig ist dabei die Zuerkennung des Merkzeichens „G“, um bestimmte Leistungen zu erhalten, wie beispielsweise bessere Parkmöglichkeiten oder die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei zu nutzen.

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Freischaffende Opernsänger und Schauspieler versicherungspflichtig

(red/dpa). Manche Opersänger und Schauspieler eilen von Engagement zu Engagement. Sie fühlen sich als freischaffende Künstler. Doch nicht jeder, der meint, selbstständig zu sein, ist dies auch. Es kann eine Sozialversicherungspflicht bestehen.

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Paketfahrer nicht Sub-Sub-Unternehmer sondern abhängig Beschäftigter

(red/dpa). Die Frage, ob jemand selbstständig oder abhängig beschäftigt ist, wird immer wieder einmal vor Gericht verhandelt. Die Frage ist bedeutsam: Für abhängig Beschäftigte sind Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Zu warnen ist vor der Erfindung künstlicher Konstruktionen, um der Sozialversicherungspflicht zu entgehen.

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