Meldungen

Wann muss die Krankenversicherung einen Rollstuhl nach Maß bezahlen?

(red/dpa). Wer behindert ist, ist auf Unterstützungsleistungen angewiesen. Wenn seine Mobilität sehr eingeschränkt ist, benötigt er auch einen Rollstuhl. Rollstuhl ist aber nicht gleich Rollstuhl. Welchen Anspruch hat man gegenüber der Krankenversicherung?

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Krankenkasse entscheidet zu langsam: Behandlung gilt als genehmigt

Krankenkassen müssen über den Antrag zur Übernahme von Behandlungskosten innerhalb von fünf Wochen entscheiden. Sind sie dazu nicht im Stande, müssen sie den Versicherten darüber informieren. Andernfalls gilt die Behandlung als genehmigt.

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Vorsicht: Nur der Weg zum Essen ist in der Mittagspause unfallversichert

Wer sich auf dem Weg zur oder von der Arbeit befindet, genießt den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dies betrifft auch den Gang zum Mittagessen. Auch wenn man dieses außerhalb einnimmt. Doch Vorsicht: Nicht vom Weg abkommen!

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Franchisenehmer können rentenversicherungspflichtig sein

Auch Selbstständige unterliegen ausnahmsweise der Rentenversicherungspflicht. Das ist etwa dann der Fall, wenn sie keine eigenen versicherungspflichtigen Mitarbeiter beschäftigen und auf Dauer im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig sind.

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Pflegeeltern erhalten Pflegegelder steuerfrei

Pflegeeltern erhalten für die Aufnahme von Pflegekindern Pflegegelder. Diese werden aus öffentlichen Mitteln finanziert. Auch wenn die Pflegemutter als Erzieherin tätig ist, darf das Finanzamt die Gelder nicht als Einnahmen versteuern.

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Krankenkasse muss Arzneimittel zur Raucherentwöhnung nicht bezahlen

Ein löblicher Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören. Der entwöhnungswillige Raucher kann auch Arzneimittel einnehmen, die das unterstützen. Die Krankenkassen müssen dafür allerdings nicht aufkommen. Selbst wenn es den Willen der Zuständigen dafür gibt, kann das Gesundheitsministerium dies untersagen.

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Hartz-IV: Empfänger darf nicht zu Kinder- und Seniorenbetreuung verpflichtet werden

(DAV) Hartz-IV-Empfänger können mit dem Jobcenter eine Eingliederungsvereinbarung abschließen oder zu sogenannten Arbeitsgelegenheiten verpflichtet werden. Sie dürfen allerdings nicht zu allen Tätigkeiten verpflichtet werden.

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Krankschreibung "bis auf weiteres" – Krankenkasse muss zahlen

Wer krank geschrieben ist, erhält nach sechs Wochen Krankheit Krankengeld von der Krankenversicherung. Auch wer arbeitslos ist, hat darauf Anspruch. Die Krankenversicherung muss das Krankengeld für die gesamte Dauer der Arbeitsunfähigkeit zahlen. Was aber, wenn kein „Endzeitpunkt“ genannt wird?

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Auskunft einer Arbeitsagentur muss richtig und unmissverständlich sein

(red/dpa). Auf eine Behörde muss man sich doch verlassen können – oder etwa nicht? Auch auf die Auskünfte und Informationen! Man stelle sich vor, eine Arbeitsagentur gibt eine falsche Auskunft, wodurch der Betroffene seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld verliert.

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Bewilligtes Schulgeld darf nicht zurückverlangt werden

(red/dpa). Behinderte Kinder haben umfassende Ansprüche auf Unterstützung. Sozialhilfeträger müssen viele der zusätzlichen Kosten übernehmen. Dazu kann auch das Schulgeld für den Besuch einer heilpädagogischen Schule gehören. Kann dies aber „unter Vorbehalt“ gezahlt oder gar zurückverlangt werden?

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