Meldungen

Wegeunfall – gilt der Schutz auch nach Wochenendaufenthalt?

(red/dpa). Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung hat für die Betroffenen viele Vorteile. So fällt etwa ein Mitverschulden nicht negativ ins Gewicht. Die Wege von zuhause bis zur Arbeit und zurück fallen bei einem Unfall – dem so genannten Wegeunfall – unter diesen Schutz. Was ist aber, wenn man das Wochenende nicht zu Hause verbringt und von diesem anderen Aufenthaltsort direkt zur Arbeit fährt?

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Teilweise erwerbsgemindert und trotzdem Anspruch auf Vollzeitrente?

(red/dpa). Wer teilweise erwerbsgemindert ist, kann eine entsprechende Teilrente beantragen. Unter gewissen Umständen können Betroffene auch Anspruch auf eine Vollzeitrente haben – selbst dann, wenn sie keinen Antrag auf Teilzeittätigkeit gestellt haben.

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Gesetzliche Unfallversicherung greift nicht bei Floßfahrt

(red/dpa). Es kann auch dann ein Arbeitsunfall vorliegen, wenn der Arbeitnehmer jemandem hilft, bei dem er nicht beschäftigt ist. Voraussetzung ist, dass er eine arbeitnehmerähnliche Tätigkeit durchführt, die im Interesse des anderen ist. Bei spontanen Hilfeleistungen ist dies eher nicht der Fall.

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Anspruch gegen Krankenkasse auf GPS-Alarmuhr für geistig Behinderte

(red/dpa). Behinderten Menschen sollen spezielle Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, damit sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Immer wieder gibt es Streit vor Gericht, welche Hilfsmittel dazu zählen. Krankenkassen weigern sich oft, bestimmte Geräte zu bezahlen. So auch eine fixierbare GPS-Notfalluhr.

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Aufenthaltserlaubnis – Anspruch auf Hartz IV trotz Krebserkrankung?

(red/dpa). Ausländer, deren Aufenthaltsrecht sich aus dem Zweck der Arbeitssuche ergibt, haben Anspruch auf Hartz IV. Voraussetzung ist, dass sie fünf Jahre in Deutschland sind. Und sie müssen erwerbsfähig sein. Was passiert aber im Falle einer schweren Erkrankung?

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Wegeunfall: Kann man bei Stau einen Umweg fahren?

(red/dpa). Auch auf dem Weg zur Arbeit und dem Heimweg nach Arbeitsende steht der Arbeitnehmer unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dabei muss er sich allerdings auf dem direkten Weg befinden. Was ist, wenn er einen Stau umfahren möchte?

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Multimedialeser (Daisy-Player) für Blinde – Krankenkasse muss zahlen

(red/dpa). Blinde sollen sich informieren können wie andere auch. In der heutigen Zeit reicht es für sie nicht mehr aus, nur ein Vorlesegerät zu haben. Sie müssen die Möglichkeit haben, auch in elektronischen Zeitschriften, Büchern und anderem zu navigieren. Muss die Krankenkasse solche Geräte bezahlen?

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Müssen Lehrer im Notfall Medikamente geben?

(red/dpa). Lehrkräfte und Erzieher sind nicht verpflichtet, Kindern regelmäßig Medikamente zu geben. In einem Notfall, etwa bei Epilepsie oder einer Allergie, kann dies aber geboten sein. Dies müssen Lehrer und Erzieher dann auch tun. Umgekehrt folgt daraus, dass Schüler keinen Anspruch haben, dass Krankenschwestern den Schulbesuch begleiten.

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Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz auf Dienstreisen

(red/dpa). Auf Dienstreisen – auch ins Ausland – steht der Arbeitnehmer unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Bei einem Unfall kann ein Arbeitsunfall vorliegen, wenn er im dienstlichen Zusammenhang passiert. Gilt der Schutz auch, wenn man bei dem Unfall gerade seinen anschließenden Urlaub plant?

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Krankenkasse übernimmt häusliche Krankenpflege für Bewohner von Demenz-WGs

(red/dpa). Senioren können darauf angewiesen sein, auch bei einfachen Pflegemaßnahmen unterstützt zu werden. Dazu gehört die Medikamentengabe, die Blutzuckermessung oder das An- und Ausziehen der Kompressionsstrümpfe. Die Krankenkasse muss dafür aufkommen. Gilt dies auch für Bewohner von Senioren- und Demenzwohngruppe?

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